Die Kolumnen haben zumeist einen Bezug zur Kölner Südstadt, weil sie gezielt für das Onlinemedium www.meineSüdstadt.de entstehen. Darüber hinaus sind sie jedoch auch für diejenigen lesenswert, die nicht in dem schönsten Dorf Westdeutschlands leben. Wo sonst erfahren Sie, was Tilo Sarrazin in der Südstadt tut?
- Tilo Sarrazin in der Südstadt
15. Oktober // Was hat Tilo Sarrazin in der Südstadt verloren? Erst einmal denkt man: Nichts! Doch dann guckt man etwas genauer hin und stellt fest:
Mehr als wir dachten …
- The Week After
03. September 2010 // Ihr erinnert euch? Ferienzeit? Nur ein einziger Mensch war in der Südstadt zurückgeblieben? Ich! Zusammen mit Balkonpflanzen fressenden, unermüdlich fiepsenden Meersauen. Und einer Flasche Wein, die mich tröstete. Weiter …
- Summer in the City II
26. August // Ihr habt es ja so gewollt. Die Blumen habe ich gegossen, den Schlüssel wieder ordentlich unter der Fußmatte verstaut und Che und Ludwig, die beiden Urlaubs-Gast-Meersauen gefüttert. Dann konnte ich in den Zug nach Düsseldorf steigen. Das ist diese Fleck oben auf der Karte, neben Neuss …
- Summer in the City I
12. August 2010 // Ich will raus! Das Wetter ist schön, die Biergärten locken und Zeit habe ich auch. Ein kühles Alster auf einer groben Holzbank. Möglichkeiten finden sich dafür genügend. Doch es gibt einen elementaren Haken an der Idee: Es ist niemand da, der dieses Vergnügen mit mir teilt! Es ist niemand da, der dieses Vergnügen mit mir teilt!
- Moralinsaure Abrechnung mit meiner Fahnenphobie
24. Juni 2010 // Auf dem Weg aus der Innenstadt verschlägt es uns an die Biertische einer Kneipe, irgendwo in der Südstadt. Hier bin ich noch nie gewesen. Nett ist es. Man sitzt draußen, unter Bäumen, ein Brunnen plätschert. Und wie immer dieser Tage: Der Fernseher steht prominent eben uns. Der Bildschirm ist grün. Sehr grün. Ein unheimliches Gebrumme wie aus einem riesigen unterirdischen Hummelnest schallt heraus. Sehr überirdisch. Es ist WM. Die Abrechnung!
- Sind wir nicht alle ein bisschen anarcho?
Mai 2010 // Von der Aachener Straße kennen wir das ja schon: Rund um die Tische vor den Cafés sind lustige weiße Linien gemalt, damit die Gäste genau wissen, bis wohin sie ihren Stuhl schieben dürfen. Die Information dahinter lautet: Bis hierhin, aber keinen Schritt weiter. Eine klare Reviermarkierung. Und jetzt geht die Farbschmiererei auch in der Südstadt los …
